Nicht noch ein HR-Blog…

 

„Um klar zu sehen reicht oft ein wechsel der Blickrichtung.“ –

Antoine de Saint-Exupéry

 

„Nicht noch ein HR-Blog!“ – das werden bestimmt viele denken, die durch Zufall oder gewollt auf diese Seite stoßen. Wenn ich das aber jetzt schon weiß, warum sitze ich gerade jetzt an meinem Schreibtisch und verfasse den allerstersten Beitrag für diesen Blog?

 

Wie bereits im Eingangszitat erwähnt, ist für jeden von uns ab und zu ein Wechsel der Perspektive wichtig. Ich bin nun seit fast 10 Jahren im Recruiting tätig (weitere Infos gibt es hier) und habe bereits erste Erfahrungen im Bereich HR-Marketing und Employer Branding gesammelt. Über das gestelten einer Karriereseite, dem Dreh von Mitarbeitervideos bis zum Rollout eines Bewerbermanagementsystems habe ich nun schon ein paar Projekte mitgemacht. Daher halte ich mich für zumindest nicht total unerfahren in diesen Bereichen.

 

Seit einiger Zeit habe ich in den Beiträgen anderer Kollegen (m/w) in Blogs und bei Präsentationen recht häufig mit dem Kopf schütteln müssen. Von der „Bewerbung ohne Unterlagen“, über den „Tod des Anschreibens“ bis zu „Bei Anruf Ausbildung“ und vieles mehr… Das hat mich schließlich vor ein paar Wochen dazu gebracht Jörg Buckmann eine Mail zu schreiben, die er schlussendlich in seinem Blog veröffentlich hat.

 

Das hat mich zu zwei Erkenntnissen geführt:

  1. Ich schreibe sehr gerne. Ob für mich oder für andere. Es macht mir Spaß, meine Gedanken in Worte zu fassen und festzuhalten. Und es hilft mir zu reflektieren. Egal ob über mich selbst oder meine Arbeit.
  2. Scheinbar liege ich gar nicht so daneben mit meiner Meinung. Ich habe auf mein Statement hin viele positive Rückmeldungen erhalten, was mich sehr gefreut hat.

 

Also habe ich mich entschlossen, von Zeit zu Zeit meine Gedanken in diesem Blog festzuhalten. Einfach für mich und um meine Gedanken zu sortieren. Natürlich freue ich mich über jeden Austausch mit anderen Kollegen (m/w) der sich daraus ergibt. Also lege ich heute hiermit den ersten Stein und werde in einem Jahr erneut zurückblicken, was daraus geworden ist…

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